Einleitung

PRÄAMBEL

Dieser Bericht liefert eine Checkliste für die Überprüfung von Binnentankschiffen, die für den Transport von Öl, Chemikalien oder Gas  innerhalb von Europa vorgesehen sind. Diese Checkliste wurde von Vertretern der Öl- und chemischen Industrie und der internationalen Binnenschifffahrt entwickelt, die Aktiv sind auf diesem Gebiet um eine uniforme Grundlage für diese Inspektionen.

Anmerkung

Es wurde erheblicher Aufwand betrieben, um die Genauigkeit und die Verläßlichkeit der in dieser Veröffentlichung enthaltenen  Informationen sicherzustellen. Dennoch kann EBIS keine Haftung für Schäden Verluste oder Verletzungen übernehmen, die aus dem Gebrauch dieser Informationen entstehen. Dieser Report spiegelt nicht notwendigerweise die Meinung irgendeiner an EBIS teilnehmenden Gesellschaft wieder.

1. EINFÜHRUNG


Sowohl die  Öl-, petrochemische und chemische Industrie in Europa setzt Binnentankschiffe für den Transport von Produkten entlang Flüssen, Kanälen und in Mündungsgebieten ein. Üblicherweise sind diese Schiffe nicht Eigentum der betreffenden Gesellschaft, sondern von unabhängigen Reedereien, die von wenigen viele Schiffe bereedernden Gesellschaften bis zu vielen Reedereien, die wenige oder gar nur ein Schiff bereedern (und nicht selten auch führen).

 

Die meisten Gesellschaften haben Umweltschutz-, Gesundheitsschutz, Arbeitsschutz-  und Sicherheitsrichtlinien,die nicht nur dafür aufgestellt wurden, die eigene Organisation zu verbessern, sondern auch sicherzustellen, daß alle Kontraktoren die für sie arbeiten, unter vergleichbaren Bedingungen arbeiten. Die Chemiegesellschaften haben ähnliche Regularien geschaffen um ihr „Responsible Care“ Programm mit Leben zu füllen. Soweit Binnentankschiffe betroffen sind, schreiben diese Regeln vor, daß der Charterer eines Schiffes sich davon überzeugt haben muß, daß dieses Schiff den Anforderungen des Eisatzes genügt, alle gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt und auf eine sichere Art und Weise geführt wird, um den Schutz der Umwelt und die Sicherheit der Besatzung und der Bevölkerung zu gewährleisten

 

Normalerweise wird dies durch „Pre-Charter-Checks“ gewährleistet, die beides, eine physische Untersuchung des Schiffes, sowie eine Überprüfung der an Bord vorhandenen Vorschriften. Diese Überprüfungen können entweder von Angestellten oder von beauftragten unabhängigen Inspektoren durchgeführt werden. Sie werden immer nach den Spezifikationen der beauftragenden Firma ausgeführt, was dazu führen kann, daß mehrere Firmen dasselbe Schiff mehrmals nach den unterschiedlichen Kriterien verschiedener Firmen überprüft wird.


Es wurde erkannt, daß, sofern ein gemeinsamer Fragebogen existierte, dieser, obwohl nur für eine Firma angefertigt, von anderen Firmen benutzt werden könnte, und so die Anzahl der Inspektionen zum Vorteil der Verlader wie der Eigner deutlich reduziert werden kann. Es muß betont werden, daß der Fragebogen und die darin enthaltenen Daten nur eine Informationsqülle ist, die der Verlader zur Beurteilung der Einsetzbarkeit der Schiffe heranzieht. Es kann also sein, daß eine Firma ein Schiff ablehnt, was von anderen Firmen ohne Probleme akzeptiert wird, wenn diese Firmen unterschiedliche Bewertungen der einzelnen Punkte vornehmen.

Die Entwicklung des gemeinsamen Fragebogens wurde von einer Einsatzgruppe unter der Schirmherrschaft von CONCAWE
begonnen. Diese Gruppe bestand aus Vertretern von Öl- und Chemiefirmen. Die wichtigste Aufgabe von EBIS (European Barge
Inspection Scheme) ist das Instandhalten, den Gebrauch eines gemeinsamen Fragebogens für Schiffsinspektionen und die Bereitstellung in
einem Inspektions-Austausch System einzuführen und zu begleiten. Der vorliegende Fragebogen ist aus dem original
CONCAWE Fragebogen hervorgegangen, und erschien in vier Sprachen: Niederländisch, Deutsch, Französisch und Englisch.

 

 

 

 

 

2. INSPEKTIONSBERICHT

 

2.1 EINFÜHRUNG

 

Dieser Fragebogen wurde als Teil der „Sicherheits- und Qualitätsüberprüfung von Binnenschiffsbefrachtung und -führung entwickelt.

Der Fragebogen ist so ausgelegt, daß er den Inspektor bei der Entscheidung unterstützt, ob ein Binnentankschiff den einschlägigen internationalen, nationalen und lokalen Bestimmungen, die die verantwortliche Führung des Schiffes, sichere Bedienung und Umweltschutz regeln, entspricht.

 

Falls nötig, wird zu Gunsten einer richtigen interpretation, nach den entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen und nach den Empfehlungen der Industrie verwiesen

Schubleichter sind Fahrzeuge, die bemannt und nicht bemannt sein können. Arbeitsanweisungen ( incl QHSSE Bordbuch ) befinden sich bei diesen Fahrzeugen entweder an Bord des Leichters oder an Bord des Schubbootes.  Unter Umständen stehen sie auch nur dem Landpersonal, dass die Lade – und Löschvorgänge (inkl.Verholen), unmittelbar zur Verfügung.  Der Kapitän oder Schiffsführer eines Leichters kann während einer Inspektion auch durch einen sachkundigen Reedereimitarbeiter vertreten werden. 

 

Siehe auch in den Richtlinien für Ebis- Inspektoren : Bei “ Besatzung “ finden Sie auch “ Landpersonal “

Siehe auch in den Richtlinien für Ebis- Inspektoren : Bei “ Schiff “ finden Sie auch “ Schubleichter “

 

Alle Fragen der EBIS Inspektionsberichtes sind unter Beachtung vorstehender Informationen vollständig zu beantworten.  Dabei sind

die Fragen so zu beantworten, als sei der Leichter vollständig operativ (operativ heisst hier : regelmässig laden / löschen /

fahren / verholen ). Das gilt insbesondere auch wenn es sich um einen ortsfesten, unbemannten Leichter handelt.  

 

Findet die Inspektion an Bord eines unbemannten, ortsfesten Leichters statt, ist der Reedereivertreter, der die Inspektion begleitet,

gehalten, präzise darzulegen, wie der diensttuenden Besatzung die zu beachtenden Vorschriften und Arbeitsanweisungen zur

Verfügung gestellt werden. Schiffsdokumente, Vorschriften und Arbeitsanweisungen müssen dem EBIS Inspektor während der Inspektion vorgelegt werden.

 

2.2 DURCHFÜHRUNG DER INSPEKTION


Ein EBIS – Inspektor kann eine Inspektion nur im Auftrag eines EBIS – Mitglied durchführen und muss den Schiffsführer / Reeder / Eigner, den Auftraggeber bekannt geben.Inspektionen sollen nur mit ausdrücklicher Billigung und unter Mitwirkung der Schiffsführung durchgeführt werden.


Inspektionen dürfen nur nach vorheriger Absprache mit dem Schiffsführer / Reeder / Eigner / Charterer / Disponenten durchgeführt werden und auch nur dann wenn es allen Beteiligten möglich ist. Inspektionen sollen bei Tageslicht ausgeführt werden und die zu inspektierenden Schiffe müssen „Einsatzbereit“ / „Operationel“ sein.


Direkt nachdem Betreten des Schiffes soll sich der Inspektor beim Schiffsführer vorstellen und seine Absichten und Ziele erklären. Der Inspektor soll seine / ihre Berechtigung zur Überprüfung des Schiffes belegen. Es wird empfohlen, daß der Inspektor während der Inspektion zu jeder Zeit von einer von der Schiffsführung beauftragten Person (oder Personen) begleitet wird. Der Inspektor soll nur beobachten, und die Operationen an Bord nicht stören, unterbrechen oder sich in die Operationen einbeziehen lassen, noch soll er Partei in Diskussionen der Schiffsführung mit dem Hafen und / oder den Behörden ergreifen.


Nach Beendigung der Inspektion soll sich der Inspektor beim Schiffsführer oder seinem Vertreter melden, und mit ihm das Ergebnis der Untersuchung durchsprechen / diskutieren. Der Inspektor läßt nach der Diskussion die Zusammenfassung des Berichts sowie eine Ausfertigung des Fragebogens an Bord. Dem Schiffsführer oder seinem Vertreter muß Gelegenheit gegeben werden, die Ergebnisse der Untersuchung zu kommentieren. Diese Einlassungen müssen auf dem Fragebogen respektive der Zusammenfassung dokumentiert werden.


Dies soll der Schiffsführung die Gelegenheit geben, Fragen, die während der Inspektion unklar waren, richtigzustellen (z.B.
Ausnahmen zur ADN oder anderen anwendbaren Vorschriften) bevor der Inspektor das Schiff verläßt.


2.3 DER INSPEKTIONSBERICHT

Alle Fragen müssen beantwortet werden. Aufgrund des modularen Aufbaus des Fragebogens gibt es besondere Fragen, die nur für bestimmte Schiffstypen Anwendung finden können (Gasbinnentankschiffe, Typ G und Chemiekalientankschiffe, Typ C). Abhängig vom Typ des Schiffes, wie ihn der Inspektor angegeben hat, werden diese Fragen automatisch angezeigt.
Die meisten Fragen können klar mit JA oder NEIN beantwortet werden. Wo dies u.U. nicht möglich ist, gibt es in der Anleitung detaillierte Hilfestellung ob N/A als Antwort möglich ist. Die Befunde sollen notiert werden in der vereinbarten Sprache, und anfüllend in die englische Sprache übersetzt werden.
Fragen die mit Nein beantworten werden, bedürfen einer Erklärung.

Nachdem der Bericht in die elektronische Datenbank eingeführt wurde, hat der Reeder / Befrachter die Möglichkeit seinen Kommentar zu den Anmerkungen des Inspektors zu geben.

Sollte weitere Klärung oder weitergehende Information notwendig sein, so ist hierfür unter „Betreiber / Eigner Kommentar“ Raum vorhanden.

Die Inspektionszusammenfassung soll das Ergebnis deutlich aufzeigen:

1.     Negative Antworten oder nicht anwendbare Fragen

2.     Bemerkungen

3.     Beobachtungen

Der Bericht soll ein objektives Bild des Schiffes und der Mannschaft zur Zeit der Inspektion geben. In dem Bericht soll keine positive oder negative Bemerkung erstellt werden, von welcher aktivität auch immer.Die Inspektion stellt keine Bewertung eines Schiffes im Sinne einer Eignung dar, sie soll vielmehr einen möglichst genauen Überblick über den Zustand des Schiffes zum Inspektionszeitpunkt geben. Aus dem Inspektionsbericht soll ersichtlich sein, ob das Schiff lädt, löscht oder wartet.

2.4 DER INSPEKTOR


An die Inspektoren werden höchste Ansprüche gestellt. Dies bedeutet, daß das Ergebnis einer Inspektion als streng vertraulich betrachtet werden muß und unter keinen wie auch immer gearteten Umständen, mit einer anderen Partei als mit dem Auftraggeber der Inspektion diskutiert werden darf. Der Bericht ist Eigentum der EBIS Organisation. Der Inspektor händigt eine Kopie des Inspektionsbericht aus an: den Schiffsführer und / oder Eigentümer des inspektiertem Tankschiff aus. Ebenfalls wird eine elektronische Version zur EBIS Organisation gesendet, zur Aufnahme in die EBIS Datenbank.

 
Es ist wichtig, daß der Inspektor keine Geräte an Bord bedient, oder Anweisungen bezüglich der Schiffsführung oder schiffbaulicher Art geben sollte. Ebenso darf er keine Hinweise geben, wie bestimmte Feststellungen behoben werden sollen. Der Inspektor darf sich selbstverständlich die Ausrüstung untrer Testbedingungen vorführen lassen.


Vom Inspektor wird ein höflicher und zurückhaltender Umgang mit dem Schiffsführer und seiner Mannschaft erwartet.


2.5 ”UNTERSTÜTZENDE DOKUMENTATION”


Das aktualisieren der „Allgemeine technische Informationen des Schiffes“, ist die Verantwortlichkeit des Reeders / Befrachters und  muss kontrolliert werden, ob zwischenzeitlich technische Veränderungen stattgefunden haben.

Der Inspktor kann diese Informationen benutzen während seiner Inspektion. Abweichungen meldet er an den Kapitän oder seinen Vertreter,während


2.6 ”NICHT ANWENDBARE” Fragen


Jede Fragestellung die als „nicht Anwendbar“ beurteilt wird, muss notiert und erkärt werden.


2.7 INSPEKTIONSDURCHFÜHRUNG


Von dem Inspektor wird erwartet, das er sich konstruktiv verhält. Sollte bei einer Inspektion der Eigner oder ein Mitglied seiner Inspektion zugegen sein, soll der Inspektor mit ihm/ihr kooperieren. Der Eigner oder sein Vertreter sollten nicht die Inspektion stören.

 

Der Inspektor sollte ein Beispiel hinsichtlich seiner eigenen Sicherheitsverfahren geben. Dies um so mehr, als er alle Sicherheitsverfahren an Bord sorgfältig beurteilen soll. Der Inspektor sollte angemessene Sicherheitskleidung tragen. Diese umfaßt mindestens Overall, Schutzhelm, Sicherheitsschuhe, Rettungsweste und, wenn nötig, Sicherheitshandschuhe und Schutzbrille. Hinweisen an Bord ist unbedingt Folge zu leisten.

 

Alle Fragen des Fragebogens sollen beantwortet werden. Wenn das Schiff jedoch lädt oder löscht, können bestimmte Teile des Schiffes, wie Ladungstanks, möglicherweise nicht inspiziert werden. In diesen Fällen müssen die Gründe für das Auslassen bestimmter Gebiete der Inspektion festgestellt werden. Der Inspektor darf um eine Demonstration bestimmter Teile der Ausrüstung bitten. . Sollte der Bitte nicht nachgekommen werden können, muss die Frage negativ beantworten und die Gründe hierfür im Bericht vermeldet werden.

 
Sowohl der Inspektionsbericht, als auch die Zusammenfassung müssen vom Schiffsführer oder seinem Vertreter unterzeichnet werden um so zu zeigen, daß er eine Kopie der Dokumente erhalten hat. Die Unterschrift bedeutet nicht, daß der Schiffsführer auf irgendeine Weise den Inspektionsresultaten zustimmt, sondern nur, daß er eine Kopie erhalten hat.

Der Inspektor soll in keiner Weise Empfehlungen für Verbesserungen von Feststellungen machen noch soll er dem Schiffsführer das Ergebnis der Inspektion andeuten. Die Inspektion ist keine Inspektion, die ein Urteil über das Schiff abgibt. Die Beurteilung des Schiffes ist immer Sache des EBIS - Mitgliedes. Nach Vollendung der Inspektion soll der Inspektor die Zusammenfassung und den Inspektionsbericht unverzüglich an die EBIS – Datenbank senden.


Der Inspektor muss auf dem Inspektionsbericht vermelden, ob dieser „freigegeben“ werden kann, mit Zustimmung des  Reeders oder befrachters. Der Reeder / Befrachter kann jederzeit beschliesen den Bericht früher abzugeben, durch das Einfüllen der  Kommentare und durch Abhaken der Freigabe.

Nach Vollendung der Inspektion soll der Inspektor die Zusammenfassung und den Inspektionsbericht unverzüglich der EBIS – Organisation übersenden.


Nach spätestens sieben Tagen, wird der Bericht automatisch freigegeben.

Zusätzlich sollen auch die Zusammenfassungen und der Bericht, mit einem Vorblatt versehen werden, um dem Reeder / Eigentümer die Gelegenheit zu geben, auf diesem Vorblatt seinen Kommentar zu schreiben. Dieser Kommentar muss innerhalb von sieben Tagen an die Administration der EBIS – Organisation gesendet werden.

 


2.8 DEFINITIONEN

Bunkerboot (ADN 1.2.1) Ein Tankschiff des Typ N – offen, das gebaut und eingerichtet ist für den Transport und der Abgabe von Schiffsbetriebstoffen an andere Schiffe, mit einem Ladevermögen bis 300 Tonnen.

Schubleichter: Die folgende typen Schubleichtern werden unterschieden :

1)       Schubleichtern mit eigenem Antrieb: zugelassene Fahrgebiet wie angegeben in Schiffsattest (oder gleichwertig)

2)       Schubleichtern ohne eigenem Antrieb.

Operationel sagt aus, das das Tankschiff vollständig Betriebsbereit und bemannt ist , gemäss   den internationalen, nationalen und lokalen Regelwerken.

Ölsüll: Eine senkrechter Rand auf Deck, dicht bei der Bordwand, dessen Ablauföffnungen abgedichtet  werden können.  Der Ölsüll muss so bemessen sein, dass austretendes Produkt bis zu einer Menge von 200 l, unabhängig vom jeweiligen Trim des Schiffes, aufgefangen werden kann. 

Ersatz und / oder Umbau konform dem ADN (Neu – Ersatz – Umbau N.E.U.)

Befrachter: Ist der technische Manager, mit einem QHSSE System, das an Bord der eingesetzten Schiffe angewendet wird.

 

2.9 LISTE MIT ABKURZUNGEN

·          2006/87/EG : Directive of the European Parliament and the Council of 12 December 2006, to establish the technical requirements for inland ships,     to collect the Directive by the Council 82/714/EEG

·          ADN : Accord Européenrelatif au transport international des  marchandisesDangereuses par voie de Navigation intérieure.
(
www.ccr-zkr.org)

·          CDNI:  Convention Relative a la Collecte, au depot et a la reception des dechets survenant en navigation Rhenane et interieure.

·          CEFIC:   Conseil Européen Fédération de I`industrieChimiqü

·          CEVNI:  European code for inland waterways 

·          CONCAWE: CONservation of Clean Air and Water in Europe

·          EBIS: European Barge Inspection Scheme

·          EBU: European Barge Union (www.ebu-uenf.org)

·          ECDIS: Electronic Chart Display and Information System

·          EN 12798: Transport Quality Management System for Dangerous Goods certification

·          EUROPIA: European Petroleum Industry Association (www.europia.com)

·          (D)GPS: (Differential) Global Positioning System

·          ISGINTT: International Safety Guide for Inland navigation Tank-Barges & Terminals

·          N.E.U.: Neubau,Ersatz,Umbau

·          QHSSE: Quality Health Safety Security Environment

·          NiroSta: Nicht rostender Stahl


ANHANG 1

Fragenkatalog für Gas-, Öl- und Chemie- Binnentankschiffe


Der Fragebogen besteht aus drei Teilen, dem Inspektionsbericht, der Zusammenfassung und die allgemeine technische Information.

Der Fragebogen muß mit den Schiffsführer vor Verlassen des Schiffes besprochen werden.

Der Schiffsführer kann in der Zusammenfassung seinen Kommentar zu bestimmten Punkten darlegen. Alle Exemplare müssen dann von beiden Seiten - dem Inspektor und dem Schiffsführer - abgezeichnet werden, bevor der Inspektor das Schiff verlässt.

 



INSPEKTIONSZUSAMMENFASSUNG - LISTE DER BEOBACHTUNGEN

BEMERKUNGEN
Zu Frage-Nummer                                                          Bemerkung

BEMERKUNGEN DES SCHIFFSFÜHRERS:

Zu Frage-Nummer                                                   Bemerkung

 



 

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